Führung

13.03.09

Der Begriff Führung kann sich auf mehrere Bereiche beziehen, welche u.a. bei der Ausübung von Geschäftsprozessen eine bedeutende Rolle spielen können. Im Allgemeinen wirkt Führung steuernd und richtungweisend auf eigenes und fremdes Handeln ein, um ein Ziel zu erreichen. Die Kunst andere Menschen für gesetzte Ziele zu begeistern und zur Erfüllung zu verwenden, wird als Führung bezeichnet. Dafür ist es erforderlich eine ständige Kontrolle und Begleitung der Geführten durchzuführen. Man unterscheidet die Beteiligten in Führende bzw. Vorgesetzte und Geführte. Ein Vorgesetzter übt eine ziel- und situationsbezogene Beeinflussung auf den Betroffenen aus. Als Ziel gilt ein gemeinsam zu erzielender Erfolg.

Wobei der Geführte das tut, was der Führende von ihm erwartet. In der Wirtschaft stehen dem Führenden als Werkzeuge hierfür einige Führungsinstrumente, wie Vergütungssysteme, Beurteilungssysteme, Schulungen oder Personalmaßnahmen zur Verfügung. Entscheidende Faktoren der Führung sind die Persönlichkeiten aller Beteiligten, sowie die Führungskraft des Vorgesetzten. Die Schwierigkeit der Aufgabe und die zu erreichenden Ziele sind ebenfalls Einflussgrößen. Zudem sind die Instrumente bzw. Mittel für die Zielerreichung bedeutend. Dabei bedarf die Führung auch einer Akzeptanz des Geführten gegenüber dem Führenden. Man spricht hierbei von einer (nicht) akzeptierten Beeinflussung. Das bedeutet, dass Führung also nicht nur der Versuch ist Andere zu beeinflussen, sondern diese auch die Beeinflussung akzeptieren müssen. Wichtig ist hier auch die Leitbildfunktion des Führenden.